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Schal XXL + 5 € Tank-Karte

Nur für kurze Zeit: Kaufe einen BVB Schal und erhalte eine 5,-€ Tankkarte von Aral gratis dazu! Der Schal ist riiiesig! Wann man den Maxi-BVB-Schal auf der Süd-Tribüne zu „You’ll never walk alone“ hochhält, kann man ihn auch deutlich auf der Nord-Tribüne erkennen. Der Jacquard-Schal misst 280 (!) mal 40 cm und trägt das Motto „Nur der BVB“ auf der einen und einen Borussia Dortmund-Schriftzug auf der anderen Seite. Für jeden gekauften BVB Schal schenken wir dir einen Aral Tankgutschein in Höhe von 5,-€. Nur solange der Vorrat reicht, von Rabatten ausgeschlossen. Die Tankkarte kann unter https://www.aral-supercard.de/services/karte-aktivieren/aktiviert werden. Die Tankkarten können unter https://www.aral-supercard.de/services/karte-aktivieren/ aktiviert werden. Der Schal mit Aral-Karte ist vom Umtausch ausgeschlossen. Es wird kein Mitgliederrabatt auf diesen Artikel gewährt. Dieser Art...;;29,95;;;;https://shop.bvbcdn.de/media/image/55/ed/2f/91026300_250x250.png"

Anbieter: SHOP BVB
Stand: 28.03.2020
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You'll never Walk Alone - Die Geschichte eines ...
16,99 € *
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In vielen Fußballstadien singen die Fans vor dem Spiel "Youll Never Walk Alone"; das Lied scheint eins geworden mit der Fankultur.Dabei ist im Text von Fußball eigentlich keine Rede.Stattdessen wird von einem Unwetter gesungen, in dem man den Kopf einziehen möchte, in dem die Träume sturmgepeitscht und verweht werden, tossed and blown.Und, na klar, in dem man die Hoffnung trotz allem nicht sinken lassen soll: "Walk on, walk on"! Nichts als eine Durchhalteparole in C-Dur?Der Dokumentarfilm erzählt die verblüffende Karriere dieses Songs.Es ist eine lange, spannende und wunderbare Geschichte. Hans Albers tritt darin ebenso auf wie Jürgen Klopp, die Musical-Genies Rodger & Hammerstein geben ihr eine entscheidende Wendungen, Beatles-Manager Brian Epstein und der von ihm zu Weltruhm gebrachte Mersey-Beat der 1960er Jahre klingen darin ebenso nach wie Campino und die Toten Hosen.Und wer hätte gedacht, dass die Stadionhymne ihre erste Wurzel im Budapest zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte?Dort nämlich schrieb im Jahr 1909 (also im selben Jahr, als in Dortmund die Borussia gegründet wurde) der damals weltberühmte Autor Ferenc Molnár ein neues Theaterstück: "Liliom". Der Film erzählt, wie dieses Stück über Wien, Berlin und Hamburg nach New York kommt, wo die Musical-Autoren Rodgers und Hammerstein es als "Carousel" für den Broadway vertonen und dazu den Song "Youll Never Walk Alone" schaffen, der über kuriose Wege ins Liverpool der Beat-Epoche findet, ins Stadion des FC Liverpool und von dort in alle Welt.Der Schauspieler und bekennende Fußballfan Joachim Król führt durch den Film und begibt sich auf die Spuren des Liedes. Er spricht mit Schauspielern, Musikern und Fußballbegeisterten, unter anderem mit Jürgen Klopp und Campino, mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vom Balthasar-Neumann-Chor, mit Mavie Hörbiger und mit John Lennons Freund Gerry Marsden, dem Frontman der Liverpooler Band "Gerry and the Pacemakers", die "Youll Never Walk Alone" zum Nummer-Eins-Hit in Großbritannien machte.So erscheinen der Song und seine Geschichte wie aus Puzzlestücken zu einem Portrait des 20. Jahrhunderts zusammengesetzt, eine grandiose, ungarisch-wienerisch-deutsch-amerikanisch-englische, transnationale Koproduktion. Als globales Kulturgut gehört die Hymne heute zu den bekanntesten und meist gesungenen Liedern des Planeten - übertroffen wohl nur noch von "White Christmas" (ist dafür aber saisonunabhängig).In unerreicht einfachen Worten, hymnisch und sangbar, geht dieses Lied geradezu unverschämt unaufhaltsam erst ins Ohr, dann zu Herzen und gibt Hoffnung, dass keine Einsamkeit, keine Verlassenheit, kein Donnerwetter für immer währt.Denn am Ende der Zeilen hat man einander, und es gilt für alle Zukunft: Youll Never Walk Alone.

Anbieter: buecher
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You'll never Walk Alone - Die Geschichte eines ...
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In vielen Fußballstadien singen die Fans vor dem Spiel "Youll Never Walk Alone"; das Lied scheint eins geworden mit der Fankultur.Dabei ist im Text von Fußball eigentlich keine Rede.Stattdessen wird von einem Unwetter gesungen, in dem man den Kopf einziehen möchte, in dem die Träume sturmgepeitscht und verweht werden, tossed and blown.Und, na klar, in dem man die Hoffnung trotz allem nicht sinken lassen soll: "Walk on, walk on"! Nichts als eine Durchhalteparole in C-Dur?Der Dokumentarfilm erzählt die verblüffende Karriere dieses Songs.Es ist eine lange, spannende und wunderbare Geschichte. Hans Albers tritt darin ebenso auf wie Jürgen Klopp, die Musical-Genies Rodger & Hammerstein geben ihr eine entscheidende Wendungen, Beatles-Manager Brian Epstein und der von ihm zu Weltruhm gebrachte Mersey-Beat der 1960er Jahre klingen darin ebenso nach wie Campino und die Toten Hosen.Und wer hätte gedacht, dass die Stadionhymne ihre erste Wurzel im Budapest zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte?Dort nämlich schrieb im Jahr 1909 (also im selben Jahr, als in Dortmund die Borussia gegründet wurde) der damals weltberühmte Autor Ferenc Molnár ein neues Theaterstück: "Liliom". Der Film erzählt, wie dieses Stück über Wien, Berlin und Hamburg nach New York kommt, wo die Musical-Autoren Rodgers und Hammerstein es als "Carousel" für den Broadway vertonen und dazu den Song "Youll Never Walk Alone" schaffen, der über kuriose Wege ins Liverpool der Beat-Epoche findet, ins Stadion des FC Liverpool und von dort in alle Welt.Der Schauspieler und bekennende Fußballfan Joachim Król führt durch den Film und begibt sich auf die Spuren des Liedes. Er spricht mit Schauspielern, Musikern und Fußballbegeisterten, unter anderem mit Jürgen Klopp und Campino, mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vom Balthasar-Neumann-Chor, mit Mavie Hörbiger und mit John Lennons Freund Gerry Marsden, dem Frontman der Liverpooler Band "Gerry and the Pacemakers", die "Youll Never Walk Alone" zum Nummer-Eins-Hit in Großbritannien machte.So erscheinen der Song und seine Geschichte wie aus Puzzlestücken zu einem Portrait des 20. Jahrhunderts zusammengesetzt, eine grandiose, ungarisch-wienerisch-deutsch-amerikanisch-englische, transnationale Koproduktion. Als globales Kulturgut gehört die Hymne heute zu den bekanntesten und meist gesungenen Liedern des Planeten - übertroffen wohl nur noch von "White Christmas" (ist dafür aber saisonunabhängig).In unerreicht einfachen Worten, hymnisch und sangbar, geht dieses Lied geradezu unverschämt unaufhaltsam erst ins Ohr, dann zu Herzen und gibt Hoffnung, dass keine Einsamkeit, keine Verlassenheit, kein Donnerwetter für immer währt.Denn am Ende der Zeilen hat man einander, und es gilt für alle Zukunft: Youll Never Walk Alone.

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In vielen Fußballstadien singen die Fans vor dem Spiel "Youll Never Walk Alone"; das Lied scheint eins geworden mit der Fankultur.Dabei ist im Text von Fußball eigentlich keine Rede.Stattdessen wird von einem Unwetter gesungen, in dem man den Kopf einziehen möchte, in dem die Träume sturmgepeitscht und verweht werden, tossed and blown.Und, na klar, in dem man die Hoffnung trotz allem nicht sinken lassen soll: "Walk on, walk on"! Nichts als eine Durchhalteparole in C-Dur?Der Dokumentarfilm erzählt die verblüffende Karriere dieses Songs.Es ist eine lange, spannende und wunderbare Geschichte. Hans Albers tritt darin ebenso auf wie Jürgen Klopp, die Musical-Genies Rodger & Hammerstein geben ihr eine entscheidende Wendungen, Beatles-Manager Brian Epstein und der von ihm zu Weltruhm gebrachte Mersey-Beat der 1960er Jahre klingen darin ebenso nach wie Campino und die Toten Hosen.Und wer hätte gedacht, dass die Stadionhymne ihre erste Wurzel im Budapest zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte?Dort nämlich schrieb im Jahr 1909 (also im selben Jahr, als in Dortmund die Borussia gegründet wurde) der damals weltberühmte Autor Ferenc Molnár ein neues Theaterstück: "Liliom". Der Film erzählt, wie dieses Stück über Wien, Berlin und Hamburg nach New York kommt, wo die Musical-Autoren Rodgers und Hammerstein es als "Carousel" für den Broadway vertonen und dazu den Song "Youll Never Walk Alone" schaffen, der über kuriose Wege ins Liverpool der Beat-Epoche findet, ins Stadion des FC Liverpool und von dort in alle Welt.Der Schauspieler und bekennende Fußballfan Joachim Król führt durch den Film und begibt sich auf die Spuren des Liedes. Er spricht mit Schauspielern, Musikern und Fußballbegeisterten, unter anderem mit Jürgen Klopp und Campino, mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vom Balthasar-Neumann-Chor, mit Mavie Hörbiger und mit John Lennons Freund Gerry Marsden, dem Frontman der Liverpooler Band "Gerry and the Pacemakers", die "Youll Never Walk Alone" zum Nummer-Eins-Hit in Großbritannien machte.So erscheinen der Song und seine Geschichte wie aus Puzzlestücken zu einem Portrait des 20. Jahrhunderts zusammengesetzt, eine grandiose, ungarisch-wienerisch-deutsch-amerikanisch-englische, transnationale Koproduktion. Als globales Kulturgut gehört die Hymne heute zu den bekanntesten und meist gesungenen Liedern des Planeten - übertroffen wohl nur noch von "White Christmas" (ist dafür aber saisonunabhängig).In unerreicht einfachen Worten, hymnisch und sangbar, geht dieses Lied geradezu unverschämt unaufhaltsam erst ins Ohr, dann zu Herzen und gibt Hoffnung, dass keine Einsamkeit, keine Verlassenheit, kein Donnerwetter für immer währt.Denn am Ende der Zeilen hat man einander, und es gilt für alle Zukunft: Youll Never Walk Alone.

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Stand: 28.03.2020
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In vielen Fußballstadien singen die Fans vor dem Spiel "Youll Never Walk Alone"; das Lied scheint eins geworden mit der Fankultur.Dabei ist im Text von Fußball eigentlich keine Rede.Stattdessen wird von einem Unwetter gesungen, in dem man den Kopf einziehen möchte, in dem die Träume sturmgepeitscht und verweht werden, tossed and blown.Und, na klar, in dem man die Hoffnung trotz allem nicht sinken lassen soll: "Walk on, walk on"! Nichts als eine Durchhalteparole in C-Dur?Der Dokumentarfilm erzählt die verblüffende Karriere dieses Songs.Es ist eine lange, spannende und wunderbare Geschichte. Hans Albers tritt darin ebenso auf wie Jürgen Klopp, die Musical-Genies Rodger & Hammerstein geben ihr eine entscheidende Wendungen, Beatles-Manager Brian Epstein und der von ihm zu Weltruhm gebrachte Mersey-Beat der 1960er Jahre klingen darin ebenso nach wie Campino und die Toten Hosen.Und wer hätte gedacht, dass die Stadionhymne ihre erste Wurzel im Budapest zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte?Dort nämlich schrieb im Jahr 1909 (also im selben Jahr, als in Dortmund die Borussia gegründet wurde) der damals weltberühmte Autor Ferenc Molnár ein neues Theaterstück: "Liliom". Der Film erzählt, wie dieses Stück über Wien, Berlin und Hamburg nach New York kommt, wo die Musical-Autoren Rodgers und Hammerstein es als "Carousel" für den Broadway vertonen und dazu den Song "Youll Never Walk Alone" schaffen, der über kuriose Wege ins Liverpool der Beat-Epoche findet, ins Stadion des FC Liverpool und von dort in alle Welt.Der Schauspieler und bekennende Fußballfan Joachim Król führt durch den Film und begibt sich auf die Spuren des Liedes. Er spricht mit Schauspielern, Musikern und Fußballbegeisterten, unter anderem mit Jürgen Klopp und Campino, mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vom Balthasar-Neumann-Chor, mit Mavie Hörbiger und mit John Lennons Freund Gerry Marsden, dem Frontman der Liverpooler Band "Gerry and the Pacemakers", die "Youll Never Walk Alone" zum Nummer-Eins-Hit in Großbritannien machte.So erscheinen der Song und seine Geschichte wie aus Puzzlestücken zu einem Portrait des 20. Jahrhunderts zusammengesetzt, eine grandiose, ungarisch-wienerisch-deutsch-amerikanisch-englische, transnationale Koproduktion. Als globales Kulturgut gehört die Hymne heute zu den bekanntesten und meist gesungenen Liedern des Planeten - übertroffen wohl nur noch von "White Christmas" (ist dafür aber saisonunabhängig).In unerreicht einfachen Worten, hymnisch und sangbar, geht dieses Lied geradezu unverschämt unaufhaltsam erst ins Ohr, dann zu Herzen und gibt Hoffnung, dass keine Einsamkeit, keine Verlassenheit, kein Donnerwetter für immer währt.Denn am Ende der Zeilen hat man einander, und es gilt für alle Zukunft: Youll Never Walk Alone.

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YOU'LL NEVER WALK ALONE -DORTMUND-
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Geordie Accent and Tyneside English
25,90 CHF *
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Seminar paper from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, University of Dortmund (Anglistik/Amerikanistik), course: Northern English, language: English, abstract: What is a Geordie? Where does a Geordie live? And how does a Geordie speak and write? There have been countless debates about the definition of the term 'Geordie'. Oftentimes it has been applied to people all across the Northeast of England. In contrast to this, recent studies consider the term rather inappropriate for people living elsewhere than in Newcastle and its direct surroundings, i.e. the so-called Tyneside. Wells claims the term is to be applied to 'anyone who comes from Tyneside' (Wells 1982: p. 374). However, there is hardly any evidence for either theory. The name 'Geordie' is obviously derived from the early 18th century, when the inhabitants of Newcastle supported the English kings George I and George II. Thus they had formed an opposition to Northumberland, where it was obligatory to support the Scottish Jacobite rebellions (cf. Smith 2007). What can be said without a doubt is that people living in Sunderland, not more than twenty miles south of Newcastle, would probably feel offended when being called a Geordie. They prefer the term 'Mackem' in spite of quite a number of similarities to the Geordies with regard to language. According to Andrea Simmelbauer, Tyneside English, spoken in and around Newcastle, is a dialect which is 'restricted to an area which stretches some 10-12 kilometres to the north and to the south of the river Tyne'(Simmelbauer 2000: p. 27). Nonetheless, the task of a final definition of the term 'Geordie' remains and will probably remain unsolved. So what can this paper do? At least it can give an overview of the linguistic features which characterize the accent that is commonly used in Newcastle and its surroundings. This topic has been covered by a wide range of linguists not only in academic papers, but also in popular, commercial literature: Scott Dobson humorously made the suggestion to 'Larn Yersel' Geordie' and Dick Irwin even published a book which contains '100 Geordie Jokes.' If so, why not start off with such a joke right from the beginning. It goes as follows: A Geordie in a wheelchair visits a medical doctor. The doctor says: 'You've made good progress and it's time to try to walk again.' The Geordie replies: 'Work? Why man, Aa cannet even waak!' The joke only works under a certain condition. The listener or reader needs to be aware of particular Geordie pronunciations which are rudimentarily reflected in the semi-phonetic spellings of the words 'I' as Aa, cannot as cannet and walk as waak...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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Geordie Accent and Tyneside English
15,50 € *
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Seminar paper from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, University of Dortmund (Anglistik/Amerikanistik), course: Northern English, language: English, abstract: What is a Geordie? Where does a Geordie live? And how does a Geordie speak and write? There have been countless debates about the definition of the term 'Geordie'. Oftentimes it has been applied to people all across the Northeast of England. In contrast to this, recent studies consider the term rather inappropriate for people living elsewhere than in Newcastle and its direct surroundings, i.e. the so-called Tyneside. Wells claims the term is to be applied to 'anyone who comes from Tyneside' (Wells 1982: p. 374). However, there is hardly any evidence for either theory. The name 'Geordie' is obviously derived from the early 18th century, when the inhabitants of Newcastle supported the English kings George I and George II. Thus they had formed an opposition to Northumberland, where it was obligatory to support the Scottish Jacobite rebellions (cf. Smith 2007). What can be said without a doubt is that people living in Sunderland, not more than twenty miles south of Newcastle, would probably feel offended when being called a Geordie. They prefer the term 'Mackem' in spite of quite a number of similarities to the Geordies with regard to language. According to Andrea Simmelbauer, Tyneside English, spoken in and around Newcastle, is a dialect which is 'restricted to an area which stretches some 10-12 kilometres to the north and to the south of the river Tyne'(Simmelbauer 2000: p. 27). Nonetheless, the task of a final definition of the term 'Geordie' remains and will probably remain unsolved. So what can this paper do? At least it can give an overview of the linguistic features which characterize the accent that is commonly used in Newcastle and its surroundings. This topic has been covered by a wide range of linguists not only in academic papers, but also in popular, commercial literature: Scott Dobson humorously made the suggestion to 'Larn Yersel' Geordie' and Dick Irwin even published a book which contains '100 Geordie Jokes.' If so, why not start off with such a joke right from the beginning. It goes as follows: A Geordie in a wheelchair visits a medical doctor. The doctor says: 'You've made good progress and it's time to try to walk again.' The Geordie replies: 'Work? Why man, Aa cannet even waak!' The joke only works under a certain condition. The listener or reader needs to be aware of particular Geordie pronunciations which are rudimentarily reflected in the semi-phonetic spellings of the words 'I' as Aa, cannot as cannet and walk as waak...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.03.2020
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You'll never walk alone - Die Geschichte eines ...
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Der große Kino-Dokumentarfilm über die bekannteste Fußballhymne der Welt. In vielen Fußballstadien singen die Fans vor dem Spiel Youll Never Walk Alone; das Lied scheint eins geworden mit der Fankultur. Dabei ist im Text von Fußball eigentlich keine Rede. Stattdessen wird von einem Unwetter gesungen, in dem man den Kopf einziehen möchte, in dem die Träume sturmgepeitscht und verweht werden, tossed and blown. Und, na klar, in dem man die Hoffnung trotz allem nicht sinken lassen soll: Walk on, walk on! Nichts als eine Durchhalteparole in C-Dur? Der Dokumentarfilm erzählt die verblüffende Karriere dieses Songs. Es ist eine lange, spannende und wunderbare Geschichte. Hans Albers tritt darin ebenso auf wie Jürgen Klopp, die Musical-Genies Rodger & Hammerstein geben ihr eine entscheidende Wendungen, Beatles-Manager Brian Epstein und der von ihm zu Weltruhm gebrachte Mersey-Beat der 1960er Jahre klingen darin ebenso nach wie Campino und die Toten Hosen. Und wer hätte gedacht, dass die Stadionhymne ihre erste Wurzel im Budapest zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte? Dort nämlich schrieb im Jahr 1909 (also im selben Jahr, als in Dortmund die Borussia gegründet wurde) der damals weltberühmte Autor Ferenc Molnár ein neues Theaterstück: Liliom. Der Film erzählt, wie dieses Stück über Wien, Berlin und Hamburg nach New York kommt, wo die Musical-Autoren Rodgers und Hammerstein es als Carousel für den Broadway vertonen und dazu den Song Youll Never Walk Alone schaffen, der über kuriose Wege ins Liverpool der Beat-Epoche findet, ins Stadion des FC Liverpool und von dort in alle Welt. Der Schauspieler und bekennende Fußballfan Joachim Król führt durch den Film und begibt sich auf die Spuren des Liedes. Er spricht mit Schauspielern, Musikern und Fußballbegeisterten, unter anderem mit Jürgen Klopp und Campino, mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vom Balthasar-Neumann-Chor, mit Mavie Hörbiger und mit John Lennons Freund Gerry Marsden, dem Frontman der Liverpooler Band Gerry and the Pacemakers, die Youll Never Walk Alone zum Nummer-Eins-Hit in Großbritannien machte. So erscheinen der Song und seine Geschichte wie aus Puzzlestücken zu einem Portrait des 20. Jahrhunderts zusammengesetzt, eine grandiose, ungarisch-wienerisch-deutsch-amerikanisch-englische, transnationale Koproduktion. Als globales Kulturgut gehört die Hymne heute zu den bekanntesten und meist gesungenen Liedern des Planeten übertroffen wohl nur noch von White Christmas (ist dafür aber saisonunabhängig). In unerreicht einfachen Worten, hymnisch und sangbar, geht dieses Lied geradezu unverschämt unaufhaltsam erst ins Ohr, dann zu Herzen und gibt Hoffnung, dass keine Einsamkeit, keine Verlassenheit, kein Donnerwetter für immer währt. Denn am Ende der Zeilen hat man einander, und es gilt für alle Zukunft: Youll Never Walk Alone. Pressezitate: - 'schade, wenn sich diejenigen, denen die Fußballleidenschaft eher fremd ist, diesen herrlichen, kosmopolitischen Streifzug durch die Popkultur entgehen ließen.' (kino-zeit.de) - 'Eine überraschende wie unterhaltsame Offenbarung über die erstaunliche Karriere eine Liedes und egal was passiert, irgendwo auf der Welt wird gerade gesungen, dass du niemals allein sein wirst. Es gibt Lieder, die die Welt umarmen. Lieder, die uns nicht im Stich lassen in guten Tagen, wie in Tagen zum Vergessen. (ttt - titel thesen temperamente)

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