Angebote zu "Brügge" (5 Treffer)

Dortmund und die Hanse
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Die Hanse zählt anerkanntermaßen zu den europäischen ´Erinnerungsorten´, also jenen historischen Bezugspunkten, die für Entwicklung und Selbstverständnis Europas prägend waren und deren Gedächtnis für die Selbstverständigung auch der Gegenwart Bedeutung entfalten kann. Westfalen, voran die Städte Dortmund und Soest, wird von der Forschung zu Recht als die Wiege der mittelalterlichen Hanse bezeichnet. Die Dortmunder Fernkaufleute agierten von Brügge bis Novgorod, von Visby (Gotland) bis Riga, Reval/Tallinn und Danzig/Gdansk. Sie hatten damit auch Zugang zu den Warenströmen aus dem nahen und fernen Orient. Im Dialog mit der Überlieferung anderer Hansestädte entsteht ein aussagekräftiges Bild von Fernhandel und Kulturtransfer im vormodernen Europa. Eine besondere Rolle kommt den wertvollen Seidengeweben zu. Sie stammten zunächst aus dem nahen und fernen Orient, später wurden sie aus Italien importiert. Diese Textilien beleuchten den globalen Handel der hansischen und auch der Dortmunder Fernkaufleute

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Jakobswege 08. Von Höxter nach Dortmund
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Der neue Band der erfolgreichen Reihe der ´´Jakobswege´´ bildet den ersten Teil einer etwa 400 km langen Strecke quer durch Nordrhein-Westfalen von Höxter bis nach Aachen. Diese Route folgt einer der bedeutendsten Verkehrsachsen des Mittelalters: dem Hellweg, der als Teilstück einer Fernstraße zwischen Nowgorod und Brügge die Weser mit dem Rhein verband. In neun Etappen ist die hier beschriebene Strecke von Höxter nach Dortmund gegliedert. Unterwegs durchwandern die Pilger die abwechslungsreichen Landschaften Westfalens vom bewaldeten Weserbergland über die Karstlandschaft der Paderborner Hochfläche und die fruchtbare Hellwegbörde bis in das Ruhrgebiet. Eine Besonderheit ist der Reichtum an Süß- und Salzwasserquellen und damit eine stetige Wassernähe entlang der Strecke. Natürlich führt der Weg auch an zahlreichen alten Kirchen, Museen und Naturdenkmälern vorbei. Die für Fuß- und Radpilger gleichermaßen geeignete Route folgt überwiegend ebenen und leicht zu bewältigenden, befestigten Wegen. Neben dem informativen Innenteil machen das umfangreiche Kartenmaterial und eine Wegbeschreibung sowie ein ausführlicher Anhang mit Informationen zu Unterkünften, Stempelstellen und Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten entlang des Weges diesen Pilgerführer zu einem unentbehrlichen Begleiter.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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BVB-CL-Begegnungsschal FC Brügge
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Spieltag ist Feiertag! Und unter Flutlicht und International etwas ganz besonderes. Am 5. Spieltag der UEFA Champions League Gruppenphase 18/19 ist der FC Brügge im SIGNAL IDUNA PARK zu Gast. Dies ist der passende Begegnungsschal sowohl zur Partie am 28.11.2018 als auch zur Begegnung in Brügge, am 28.11.2018. Der Jaquard-Schal trägt beide Logos und Vereinsnamen, sowie den Schriftzug „Königsklasse 28.11.2018 Dortmund´´.

Anbieter: BVB 09 Fan-Shop
Stand: 17.04.2019
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111 Gründe, den VfL Bochum zu lieben
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Viele Menschen finden den ewigen Underdog VfL Bochum zwar sympathisch, besitzen dann aber doch eher eine Dauerkarte für Borussia Dortmund. Böse Zungen bezeichnen den blau-weißen Ruhrpott-Verein gar als kleine, graue Maus. Echter VfL-Fan zu sein ist also ein wahrhaft exklusives Vergnügen, das allerdings in einem wunderschönen Stadion ausgelebt werden kann. Ein wahrer Fan weiß, was es heißt, ein Leben lang nie einen Pokal zu gewinnen, nicht mal den Titel ´´unabsteigbar´´ sein Eigen nennen zu können. Und trotzdem gibt es im Leben kein besseres Gefühl, als das dumme Gesicht eines Gegners zu sehen, wenn man sein Bochum-Trikot überstreift. Die Fans von der Castroper Straße sind treu, leidensfähig, bestimmt auch ein wenig fatalistisch, dafür aber dankbar für jeden noch so kleinen Erfolg. Während andere ihre Sterne auf dem Leibchen zählen, ist der Bochum-Anhänger das klassische Gegenstück zum Silberrücken-Fan-Einheitsbrei. Trotz Niederlagen und Enttäuschungen immer wieder aufzustehen, zukämpfen und niemals zu bereuen - das ist der VfL! EINIGE GRÜNDEWeil ich aus Bochum komme. Weil wir mal ´´unabsteigbar´´ waren. Weil wir einmal fast den Pokal gewonnen haben. Weil ich Dortmund und Schalke gar nicht mag. Weil unsere Currywurst die beste der Liga ist. Weil wir NIE Deutscher Meister waren und werden (wie andere auch). Weil man in Trabzon, Brügge, Amsterdam und Lüttich Europapokal-Flair atmete. Weil wir uns mit Bayern gut verstehen und trotzdem sehr bodenständig westfälisch sind. Weil wir Schalke zweimal die Schale klauten (2001, 2007). Weil wir die weiße Wand aus der Stadt vertrieben haben. Weil wir einmal über einen Sieg unseres Gegners schmunzelten. Weil wir sechsmal aus der Bundesliga ab- und sofort wieder aufgestiegen sind. Weil uns Werner Altegoer und Ottokar Wüst im Himmel begleiten. Weil Moritz Fiege das beste Bier der Welt ist. Weil uns Uwe Leifeld in der Relegation gegen Saarbrücken rettete. Weil der Neusser (auch) zum VfL geht. Weil bei uns anne Castroper alles 100 Prozent traditionell und echt ist, die Antithese zu Red Bull. Weil Bochum unsere große, erste Liebe ist (und bleibt). Weil den Moppel hier wirklich jeder kennt - und mag. Weil Jochen Abel ein Idol war. Weil ich jeden Tag um 18.48 Uhr glücklich bin. Weil wir wenigstens über die SGW 09 lachen können. Weil das Schwarze Meer (zumindest für einen Moment) einmal blau und weiß war.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Krisenhandel und Ruin des Hansekaufmanns Hildeb...
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Textprobe:Kapitel 3, Handelsgesellschaften - Netzwerke Hildebrand Veckinchusens als Krisenherde:3.1, Darstellung der üblichen Handelstätigkeit:Hildebrand Veckinchusen lebt seit 1402/1403 in Brügge. Er arbeitet als Handelskaufmann der Deutschen Hanse am dortigen Außenhandelsplatz und ist an einem weitverzweigten Handelsnetz beteiligt, das er mit seinem Bruder Sivert aufbaut und nutzt. Er versendet und verkauft Handelswaren wie Wolle, Tuche, Pelze, Salz, Fische, Wachs, Asche, Gewürze, Feigen, Reis und andere gefragte Güter nach dem gesamten Ostseeraum, die über Lübeck und Brügge transferiert werden. Sivert bleibt dafür zunächst in Lübeck.Beide Brüder besuchen von ihren Standorten aus nahegelegene Messen z. B. in Antwerpen und Gent bzw. Köln und Frankfurt. Familienmitglieder, die ebenfalls Kaufleute der Hanse sind, bilden an den Standorten die jeweiligen Knotenpunkte des gemeinsam betriebenen Handels. So arbeiten der Onkel Series und der Bruder Johan in Dorpat, Bruder Series in Riga, der Schwiegervater und der Schwager Hildebrands, beide heißen Engelbrecht Witte, ebenfalls in Riga. Der Neffe Hildebrand van dem Bokele (Brief Nr. 122) arbeitet in Reval und Schwager Gotschalk van dem Bokele in Preußen (Brief Nr. 22). Der Neffe Gerwin Marschede befindet sich in Danzig (Brief Nr. 274), Neffe Johan van dem Bokele wohnt in Dortmund, später in Lübeck (Brief Nr. 227, 228, 239) und Neffe Reynolt Swarte in Köln. Neffe Johann Swarte lebt in London, Schwiegersohn Peter van Allebeke auch genannt Peter van (dem) Damme in Brügge.Das Handelsnetz basiert vorwiegend auf gegenseitigem Vertrauen (ere und loven). Absprachen über mögliche Lieferungen sowie Rechenschaftsberichte werden erwartet, wenn nötig angemahnt und ausgetauscht, ohne dass feste Verträge nachweisbar sind. Handelsgesellschaften sind überwiegend Familiengesellschaften, aber zu Beginn des 15. Jahrhunderts findet verstärkt auch Gesellschaftshandel mit Nicht-Familienmitgliedern statt, wie es die Veckinchusen tun.Relativ kleine Gesellschaften (sellschap, selscap oder selschop genannt) bestehen aus Kaufmanns-Freunden und Familienangehörigen im norddeutschen und westdeutschen Raum und bleiben meist auf wenige Jahre befristet. Größere Familiengesellschaften können sogar lebenslang bestehen.Üblicherweise sind die älteren Hanse-Kaufleute wie Hildebrand und Sivert Veckinchusen in Städten angesiedelt, besitzen Häuser, haben Bürgerrechte erworben und betreiben von ihrer Niederlassung aus den Fernhandel. Die Begleitung der Waren innerhalb ihres Handelsnetzes überlassen sie Bevollmächtigten auf Reisen, meist Gesellen oder jüngeren Familienangehörigen in Ausbildung.Als ?Netzwerk? definieren z. B. Selzer und Ewert (2010) eine auf mehr als zwei Personen bezogene und von diesen getragenen Verflechtung bzw. deren Beziehungen oder Kontakte zueinander gemeint. Es handelt sich dabei um die Beschreibung eines Ordnungsgefüges von Personen, Orten oder Firmen. Diese einfache Definition eignet sich zur Beschreibung einiger wirtschaftlicher und familiärer Netzwerke von Hildebrand Veckinchusen. Aufgrund des Briefwechsels (und vergleichend der von Lesnikov edierten und von Stark untersuchten Handelsbücher) Hildebrand Veckinchusens liegen Angaben über verschiedene Handelsgesellschaften bzw. Handels-Netzwerke vor. Dieser Handel ist in hohem Maße auf Kredit aufgebaut, der Verkauf gegen bar gilt als Ausnahme. Lediglich im Nowgoroder Bereich muss gegen Barzahlung oder im Tausch gegen andere Ware verkauft werden.Üblicherweise wird eingekaufte Ware erst nach ihrer Weiterverwertung bezahlt. Der Bargeld- und Edelmetall- (Kapital-)mangel zu Beginn des 15. Jahrhunderts und Gefahren beim Geldtransport führen zur Vermeidung von Geldzahlungen.Die Geschäfte laufen teils als Gesellschaftshandel, teils als Einzelunternehmung in Kommission und als Einheit von Hin- und Rückgeschäft. Widerlegung, Gesellschaft mit einseitiger Kapitaleinlage, Sendegutgeschäft/Kommissionsgeschäft und allmählich offener Gesellschaftshandel sind möglich, wobei es vorwiegend dauerhafte Gesellschaften mit unregelmäßiger Abrechnung nach längeren Zeiträumen gibt. Geld gilt als ?Wertmaß in der Preisbestimmung der Ware?, als ?ideelles Kaufmittel?. Leihen bzw. Kreditgeschäfte gegen Zins sind zwar verboten, aber unerlässlich und üblich für das Handelsgeschäft. Mit Beutkauf (Ware gegen Ware) wird das Verbot umgangen oder durch Borgkauf bzw. Wechselgeschäfte mit Kauf und Verkauf fremder Währungen verborgen.Da der Handel zu dieser Zeit immer risikobehaftet

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2019
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