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Lucien Favre: Der Bessermacher
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Dem Schweizer Fußballtrainer Lucien Favre eilt bereits seit fast zwei Jahrzehnten der Ruf eines Bessermachers voraus. Zuletzt führte er Borussia Dortmund zurück an die Bundesligaspitze.Was macht ihn als Trainer so besonders und warum ist er so begehrt in der Fußballszene?Favre, der mit dem FC Zürich zweimal Schweizer Meister wurde, ehe er in die Bundesliga wechselte, hat dort inzwischen erfolgreiche Spuren hinterlassen - bei Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach und nun bei Borussia Dortmund, dem bislang größten Verein, den Favre trainiert. Autor Michael Jahn, langjähriger Sportredakteur bei der Berliner Zeitung, hat Favre in dessen zweieinhalb Jahren als Trainer von Hertha BSC beinahe täglich erlebt - im Training, bei den Spielen und in Trainingslagern.Das Buch ist keine Biografie des Menschen Favre, sondern ein Streifzug durch die unterschiedlichen Trainerstationen des 61-Jährigen. Zahlreiche ehemalige Mitstreiter des Schweizers - Spieler, Trainerkollegen oder Manager - erklären in Interviews ihre Erfahrungen mit Favre, berichten über gemeinsame Erlebnisse und bringen ihm so dem Leser näher. Unter anderem kommen zu Wort: Michael Zorc, Max Eberl, Arne Friedrich, Dieter Hoeneß, Urs Meier, Alexander Frei, Josip Simunnic, Torben Marx, Kurt Müller, Daniel Jeandupeux sowie Urs Scherrer.Eine umfangreiche Statistik zu Favre als Profi und als Trainer sowie zahlreiche farbige Fotos runden das Buch ab.Mit einem Vorwort von Lucien Favre.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Lucien Favre: Der Bessermacher
16,00 € *
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Dem Schweizer Fußballtrainer Lucien Favre eilt bereits seit fast zwei Jahrzehnten der Ruf eines Bessermachers voraus. Zuletzt führte er Borussia Dortmund zurück an die Bundesligaspitze.Was macht ihn als Trainer so besonders und warum ist er so begehrt in der Fußballszene?Favre, der mit dem FC Zürich zweimal Schweizer Meister wurde, ehe er in die Bundesliga wechselte, hat dort inzwischen erfolgreiche Spuren hinterlassen - bei Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach und nun bei Borussia Dortmund, dem bislang größten Verein, den Favre trainiert. Autor Michael Jahn, langjähriger Sportredakteur bei der Berliner Zeitung, hat Favre in dessen zweieinhalb Jahren als Trainer von Hertha BSC beinahe täglich erlebt - im Training, bei den Spielen und in Trainingslagern.Das Buch ist keine Biografie des Menschen Favre, sondern ein Streifzug durch die unterschiedlichen Trainerstationen des 61-Jährigen. Zahlreiche ehemalige Mitstreiter des Schweizers - Spieler, Trainerkollegen oder Manager - erklären in Interviews ihre Erfahrungen mit Favre, berichten über gemeinsame Erlebnisse und bringen ihm so dem Leser näher. Unter anderem kommen zu Wort: Michael Zorc, Max Eberl, Arne Friedrich, Dieter Hoeneß, Urs Meier, Alexander Frei, Josip Simunnic, Torben Marx, Kurt Müller, Daniel Jeandupeux sowie Urs Scherrer.Eine umfangreiche Statistik zu Favre als Profi und als Trainer sowie zahlreiche farbige Fotos runden das Buch ab.Mit einem Vorwort von Lucien Favre.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Profifußballvereine als Marke
74,00 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 28.11.1900 wurde in Leipzig der Deutsche Fußball Bund e.V. (DFB) gegründet. Erste Professionalisierungs-Tendenzen wurden jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den folgenden zweiten Weltkrieg zunichte gemacht. Am 28. Juli 1962, zwölf Jahre nach der erneuten Gründung, beschloss der DFB die Einführung einer Bundesliga auf Lizenzspielerbasis. Die sechzehn teilnehmenden Clubs, die am 24. August 1963 ihren ersten Spieltag austrugen, waren alle gemeinnützige Vereine, deren Spieler als Bedingung für den Lizenzspielerstatus einen Arbeitsvertrag mit dem Verein nachweisen mussten.Heute ist Fußball die in Deutschland am weitesten professionalisierte Sportart. Für die Entwicklung dorthin lassen sich so viele Meilensteine nennen, dass dieses Kapitel ungerechtfertigt viel Platz einnehmen würde. Stichwortartig seien nur einige, für diese Arbeit wichtige Punkte genannt: 1966 engagierte der FC Bayern München mit Robert Schwan als erster Club einen hauptamtlichen Manager, Jägermeister läutet 1973 mit dem Firmenlogo auf der Brust von Eintracht Braunschweig ein neues Sponsoring-Zeitalter ein, in den achtziger Jahren eröffneten erste Merchandising-Shops, das Bosman-Urteil veränderte 1995 die Finanzsituation von Spielern und Vereinen grundlegend, der Einstieg des privaten Fernsehens in die Fußballberichterstattung ab der Saison 1988/1989 verzigfachte den Preis der TV-Rechte, die Gründung des 'Liga Fußballverband e.V.' und der DFL GmbH am 30. Oktober 2000 ging für Vereine mit der Erlaubnis einher, Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaft auszugliedern, Borussia Dortmund ging 2001 als erster deutscher Club an die Börse, die Umsätze aller Bundesligaclubs zusammen haben die Eine-Milliarde-Euro-Grenze gesprengt, und heute sind Vereine eine Marke wie Adidas, Boss, CocaCola oder Jil Sander.Problemstellung: Die Marke ist das Megathema schlechthin zu Recht! , behauptet Prof. Dr. Hans-Rudolf Esch. Sogar Fußballtrainer nehmen sich bereits dieses Themas an und bezeichnen ihren Club als Marke ebenfalls zu Recht?Profifußballvereine haben es, fast ausschließlich ohne bewusste Markenstrategien und ohne riesige Marketingabteilungen, geschafft, eine hohe Markenbekanntheit, ein bestimmtes Image und eine immense Anzahl sehr treuer Kunden zu erreichen. Ist es also angebracht, Fußballvereine als Marke zu betrachten und daraus Handlungsoptionen abzuleiten? Oder gilt auch hier, was für viele Bestandteile des Fußballspiels gilt: Am besten, man ändert gar nichts?Aus einer traditionellen Perspektive passen Begriffe wie Fußballverein und Markenwert kaum zusammen. Dem steht die von Joseph S. Blatter, Präsident des Internationalen Fußballverbandes, beschriebene Veränderung des Fußballs zu einem universalen Konsumgut gegenüber. Viele Vereinsnamen sind mittlerweile bekannter als Adidas oder Sony. An einem Bundesligaspieltag stehen sich statt eingetragener Vereine die börsennotierte Dortmunder Borussia und die KGaA Hertha BSC Berlin gegenüber. Auch die Umsätze sprengen mittlerweile jede Vereins-Dimension gemeinsam haben alle achtzehn Bundesligisten in der Saison 2002/2003 1,35 Milliarden Euro umgesetzt.Auf der anderen Seite haben die Auswirkungen der Kirch-Krise dazu geführt, dass die gesamte Bundesliga in der größten Finanzkrise seit ihrer Gründung steckt. Unter derartigen Rahmenbedingungen müssen neue Wege in den Mittelpunkt gerückt werden, wie Vereine ihre Zukunft sichern und ihr Potenzial ausschöpfen können.Gang der Untersuchung:Auf der Grundlage moderner Markenliteratur, Experteninterviews und einer E-Mail Befragung wurde im Rahmen die...

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Lucien Favre
16,00 € *
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Dem Schweizer Fußballtrainer Lucien Favre eilt bereits seit fast zwei Jahrzehnten der Ruf eines Bessermachers voraus. Zuletzt führte er Borussia Dortmund zurück an die Bundesligaspitze.Was macht ihn als Trainer so besonders und warum ist er so begehrt in der Fußballszene?Favre, der mit dem FC Zürich zweimal Schweizer Meister wurde, ehe er in die Bundesliga wechselte, hat dort inzwischen erfolgreiche Spuren hinterlassen - bei Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach und nun bei Borussia Dortmund, dem bislang größten Verein, den Favre trainiert. Autor Michael Jahn, langjähriger Sportredakteur bei der Berliner Zeitung, hat Favre in dessen zweieinhalb Jahren als Trainer von Hertha BSC beinahe täglich erlebt - im Training, bei den Spielen und in Trainingslagern.Das Buch ist keine Biografie des Menschen Favre, sondern ein Streifzug durch die unterschiedlichen Trainerstationen des 61-Jährigen. Zahlreiche ehemalige Mitstreiter des Schweizers - Spieler, Trainerkollegen oder Manager - erklären in Interviews ihre Erfahrungen mit Favre, berichten über gemeinsame Erlebnisse und bringen ihm so dem Leser näher. Unter anderem kommen zu Wort: Michael Zorc, Max Eberl, Arne Friedrich, Dieter Hoeneß, Urs Meier, Alexander Frei, Josip Simunnic, Torben Marx, Kurt Müller, Daniel Jeandupeux sowie Urs Scherrer.Eine umfangreiche Statistik zu Favre als Profi und als Trainer sowie zahlreiche farbige Fotos runden das Buch ab.Mit einem Vorwort von Lucien Favre.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Lucien Favre: Der Bessermacher
25,90 CHF *
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Dem Schweizer Fussballtrainer Lucien Favre eilt bereits seit fast zwei Jahrzehnten der Ruf eines Bessermachers voraus. Zuletzt führte er Borussia Dortmund zurück an die Bundesligaspitze. Was macht ihn als Trainer so besonders und warum ist er so begehrt in der Fussballszene? Favre, der mit dem FC Zürich zweimal Schweizer Meister wurde, ehe er in die Bundesliga wechselte, hat dort inzwischen erfolgreiche Spuren hinterlassen – bei Hertha BSC, Borussia Mönchengladbach und nun bei Borussia Dortmund, dem bislang grössten Verein, den Favre trainiert. Autor Michael Jahn, langjähriger Sportredakteur bei der Berliner Zeitung, hat Favre in dessen zweieinhalb Jahren als Trainer von Hertha BSC beinahe täglich erlebt – im Training, bei den Spielen und in Trainingslagern. Das Buch ist keine Biografie des Menschen Favre, sondern ein Streifzug durch die unterschiedlichen Trainerstationen des 61-Jährigen. Zahlreiche ehemalige Mitstreiter des Schweizers – Spieler, Trainerkollegen oder Manager – erklären in Interviews ihre Erfahrungen mit Favre, berichten über gemeinsame Erlebnisse und bringen ihm so dem Leser näher. Unter anderem kommen zu Wort: Michael Zorc, Max Eberl, Arne Friedrich, Dieter Hoeness, Urs Meier, Alexander Frei, Josip Simunnic, Torben Marx, Kurt Müller, Daniel Jeandupeux sowie Urs Scherrer. Eine umfangreiche Statistik zu Favre als Profi und als Trainer sowie zahlreiche farbige Fotos runden das Buch ab. Mit einem Vorwort von Lucien Favre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Fußballtrikots
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Fußballvereine und ihre Trikots – Stoff zum Träumen! Fußballtrikots sind bunt, sie sind vielfältig, und sie sind ein Symbol der Liebe zum eigenen Verein. In den letzten Jahrzehnten haben sie sich zudem von reiner Funktionskleidung, die der farblichen Unterscheidung der Mannschaften dient, in ein Mode-Accessoire verwandelt, das man auch außerhalb des Stadions trägt. Der britische Trikotsammler und -liebhaber Neal Heard nimmt uns mit auf eine bunte Reise durch die Welt der Sportjerseys und erzählt sagenhafte Geschichten zu oft wunderschönen, manchmal aber auch geradezu unfassbar skurrilen Dressen. Durch das weit über den Fußball hinausgehende Wissen des Autors ergeben sich zudem erstaunliche Verbindungen zur Popkultur, der Politik und der Musik. So tauchen auch Oasis und Bob Marley, der Dalai Lama sowie Che Guevara auf, wird an Kampagnen von Bands wie Heaven Shall Burn in Jena oder den Toten Hosen bei Fortuna Düsseldorf erinnert. Begleitet wird das üppig bebilderte Werk von Storys über die Produktion von Fußballtrikots sowie Gesprächen mit Sammlern und Experten. Unter anderem sind folgende Vereine und Mannschaften dabei: Bayern München FC Carl Zeiss Jena Dukla Prag Borussia Dortmund Brasilien 1970 Borussia Mönchengladbach Boca Juniors SSC Neapel Deutsche Nationalmannschaft 1990 Ajax Amsterdam Juventus Turin Hertha BSC VfL Bochum AS St. Etienne FC Barcelona Sampdoria Genua Inter und AC Mailand Celtic Glasgow Fortuna Düsseldorf Eintracht Braunschweig FC Nantes Manchester City FC Arsenal Manchester United FC Liverpool Olympique Marseille AS Rom SEC Bastia SpVgg Bayreuth Corinthians FC St. Pauli DDR-Auswahl Leeds United Hamburger SV Real Madrid Brighton and Hove Albion AC Florenz Newcastle United West Ham FC FC Everton

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Stand: 13.07.2020
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Die Fans vom Hamburger SV und dem FC St. Pauli ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Fans eines Fussballvereins sind sie die Höhepunkte des Jahres: Derbys gegen den Lokalrivalen. Dabei kann man in zwei Derby-Kategorien unterscheiden. Auf der einen Seite stehen Rivalitäten zwischen Vereinen benachbarter Städte wie Dortmund und Gelsenkirchen. Auf der anderen Seite stehen stadtinterne Duelle wie in München zwischen 1860 und dem FC Bayern. Nicht immer, aber sehr häufig entwickeln sich diese Rivalitäten im Kontext sportlicher Konkurrenzfähigkeit.Wie aber erfolgt die Zuordnung der Fans zu ihrem jeweiligen Verein? Und gibt es kulturelle sowie strukturelle Unterschiede zwischen den Anhängern zweier Lokalkonkurrenten? Bei der erstgenannten Form der Rivalität scheint die Antwort einfach: Denn die Entwicklung einer Fan-Identität ist oft durch regionale Verortung begünstigt. Deutlich schwieriger wird die Analyse bei stadtinternen Duellen. Auch hier gibt es Rivalitäten, die mit regionalen Bezügen erklärt werden: So gilt in Berlin der 1. FC Union als Ost-Verein, während Hertha BSC seine Fan-Basis im Westen der Stadt haben soll. Anders sieht es beispielsweise in Glasgow aus: Dort gelten die Rangers als Club der Protestanten und Celtic als Club der Katholiken.In dieser Arbeit wird der Frage nachgehen, was die Rivalität zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli ausmacht. Es bestehen bestimmte Vorurteile: So reproduzieren Medien und Verein immer wieder das in den 1980er Jahren kreierte Bild vom Nebeneinander von 'Fans, Punks und Schicks' beim FC St. Pauli. Der HSV wird hingegen als (klein-)bürgerlicher Verein verstanden, der aus seinen Spielen ein Familien-Event macht. Zudem kursieren Vermutungen über den üblichen Bildungsstand, durchschnittliche Einkommen, bevorzugte Lebensstile und regionale Verortung der jeweiligen Fangruppen.Die Arbeit soll in Form eines narrativen Reviews bisherige Erkenntnisse. Als Grundlage dienen in erster Linie wissenschaftliche Texte, aber auch Fan-Literatur, Medienberichte und dokumentierte Fan-Aktionen. Bei der Auswahl der Quellen wurde eine möglichst strukturierte Vorgehensweise angestrebt. Die Suche erfolgte in mehreren Schritten und in der Gewichtung standen wissenschaftliche Texte über anderen Quellen wie Vereinsenzyklopädien, Zeitungsberichten oder Videos und Fotos aus Fussballstadien. Grundlage der Arbeit ist eine sozialisationstheoretische Argumentation, nach der verschiedene Faktoren wie Erziehung und sozialstrukturelle Bedingungen auf die Beziehung des Fans zu seinem Fanobjekt Einfluss nehmen.

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Stand: 13.07.2020
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Einnahmen der Bundesligavereine. Optimierungsmö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Studie wird das Potenzial fünf traditioneller Bundesligavereine (Bayern München, Borussia Dortmund, Schalke 04, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC Berlin) im Hinblick auf die Optimierung der Einnahmequellen analysiert. Ausgangspunkt dabei ist zunächst die Analyse der Entwicklung der Einnahmen von 2008/2009 bis 2012/2013. Dabei wird gegenseitiger Vergleich, ein allgemeiner Vergleich zur Bundesliga und, insofern möglich, ein internationaler Vergleich zu den weiteren führenden europäischen TOP 5 Ligen erstellt. Zur Analyse werden aus den Einnahmen durch Spielbetrieb, durch TV-Rechte, durch Sponsoren, durch Merchandising und durch Transfers die fünf wichtigsten Einnahmequellen ausgewählt. Sonstige Einnahmen, die bei jedem Verein variieren können, werden ausserdem kurz angeschnitten. Basis der Studie sind dabei die Analyse der Geschäftsberichte und diverser Studien. Dadurch wurden interessante und nützliche Übersichten erstellt, die bereits auf den ersten Blick Aufschlüsse über die Einnahmesituation geben.

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Stand: 13.07.2020
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Sozialwissenschaftliche Analyse des Publikums d...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Fast jeder Sportstudent mit Fussballinteresse besuchte schon einmal eine sportliche Grossveranstaltung. Wie ordnete er sich ein in die anynome Masse? Als passiver Betrachter, richtiger Fan oder nur als sportlich Interessierter? Vielleicht hat sich mancher dabei gefragt, wer da eigentlich neben ihm steht oder sitzt? Was sind dessen Motive? Der Autor selber befand sich ebenfalls in der Masse, der Masse der Fussballzuschauer. Als Teenager stehend im Fanblock des Westfalenstadions in Dortmund und in den letzten Jahren beruflich als Medienvertreter für einen Fernsehsender. Auf einer Romreise im Jahre 1997 mit der Besichtigung des Kolosseum wurde ihm die Historie von Massenereignissen noch einmal deutlich. Das Interesse am Fussballzuschauer war geweckt. Er wollte mehr über ihn erfahren. Durch einen Freund, der das ¿Projekt Gladbach¿ realisierte, erfuhr er von der Forschungsreihe des soziologischen Institutes an der Deutschen Sporthochschule, welches von Dr. Hans Stollenwerk geleitet wird. Der Kontakt zu Dr. Stollenwerk und zum Thema war hergestellt. Die Spiele der abgelaufenen Bundesligasaison 1999/2000 verfolgten im Schnitt 31.696 Besucher (vgl. WELT AM SONNTAG, Nr. 21 vom 21.Mai 2000). Mit 9.573 Millionen Zuschauern wurde allerdings der letztjährige Bundesligarekord um 126.000 Menschen verfehlt. Hier muss jedoch die geringe Stadionkapazität der Vereine aus Ulm und Unterhaching berücksichtigt werden. Es kann trotzdem konstatiert werden: Die Bundesliga boomt weiterhin. Doch Kritiker sehen die Zuschauerkurve bereits am Kulminationspunkt angelangt. Selbst die Zuschauermagneten FC Bayern München und Hertha BSC Berlin registrieren in der Liga leichte Zuschauerrückgänge. Die anonyme Bewegung ist anscheinend gross. OPASCHOWSKI charakterisiert für ein gelungenes Wochenende drei Momente. ¿Es findet bevorzugt ausser Haus (outdoor) statt, ist sozial-kommunikativ orientiert und ist aktiv¿ ( 1997). Trotzdem scheint freie Zeit für viele deutsche Bürger keine besonders glückliche Zeit zu sein. Im November 1954 stellte das Allensbach-Institut die Frage: ¿Wenn jemand über Sie sagen würde: Dieser Mensch ist sehr glücklich - hätte er damit recht?¿ 28 Prozent antworten mit ja. Das ¿Wirtschaftswunder¿ liess den Lebensstandard ansteigen. 1998 stellte Elisabeth Noelle-Neumann und ihr Allensbach-Institut die Glücksfrage erneut. Nur 29% der Menschen antworteten diesmal mit ja. Kaum mehr als damals (vgl. GERBERT, 1999). Daraus lässt sich ableiten, dass [...]

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Stand: 13.07.2020
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